Mühldorf am Inn, 10.07.2014, von Wolfgang König

GFB-Jugendzeltlager in Mühldorf

Wie alle zwei Jahre wurde heuer wieder ein Jugendzeltlager für die Jugend des Geschäftsführerbereich (GFB) Mühldorf veranstaltet.

Diesmal gings nach Mühldorf zum dortigen Feuerwehrausbildungszentrum.

Hier war genügend Platz für alle Zelte, fürs Lagerfeuer, für Ballspiele, die Lagerolympiade usw.

Unsere Jugendgruppe fuhr am Mittwoch den 18.6.2014 gegen 14.00Uhr los und wir waren unter den ersten, die ihr Zelt aufbauten. Gemütlich saßen wir dann schon unter dem ebenfalls aufgestellten Pavillion im Schatten und konnten zusehen, wie alle die später kamen, rackerten und schwitzten.

Unsere Jugendgruppe fuhr am Mittwoch den 18.6.2014 gegen 14.00Uhr los und wir waren unter den ersten, die ihr Zelt aufbauten. Gemütlich saßen wir dann schon unter dem ebenfalls aufgestellten Pavillion im Schatten und konnten zusehen, wie alle die später kamen, rackerten und schwitzten.

Gegen 18.30 Uhr gabs Abendessen und danach die offizielle Begrüßeung durch den Geschäftsführer. Nach einer Besprechung der Betreuer war der Abend nur noch zum Spielen da. Federball, Fußball und andere Ballspiele sollten die nötige Bettschwere bringen (was keinem der Betreuer gelang). Aber irgendwann kehrte Ruhe ein!

Für den Donnerstag war kurz nach dem Frühstück gleich die Lagerolympiade geplant. Bei vielen Geschicklichkeitsspielen konnten sich die Jugendgruppen messen. Alle waren mit großem Eifer dabei, auch wenn mancher mit im Gesicht klebenden Wattebällchen schon etwas "fremd" aussah.

Nach einem guten Mittagessen war Freizeit und die verbrachten fast alle im nahegelegenen Freibad.

Wieder trafen sich alle beim Abendessen, dann Lagerfeuer und spielen bis zur Nachtruhe.

Freitags war für Vormittag die Schlauchbootregatta geplant. Sie wurde wegen des Regens auf Nachmittag verlegt und trotz Nässe von oben begann das Hufeisenturnier. Unsere Gruppen Traunstein 1 und 2 gaben ihr Bestes, aber ob es für einen Pokal reichte??

Der Regen ließ nach, es gab Mittagessen und dann ab zum Flossinger Weiher. Hier schaute sogar schon wieder die Sonne durch die Wolken. Die beiden Schlauchboote wurden zu Wasser gelassen und der Wettkampf begann. Immer zwei Jugendgruppen paddelten gegeneinander. Vom Ufer schallten die lauten Anfeuerungsrufe. Die Aufgabe war über den Weiher zum Steg, dort einen Stein abholen und zurück zum Start. Dabei zeigte sich, wer gut paddeln konnte und sich nicht von der leichten Strömung abtreiben ließ, manchmal dauerte es etwas, aber alle kamen wieder gut und relativ trocken zurück.

Am Zeltplatz gabs dann Abendessen, etwas Freizeit und gegen 22.00Uhr begann die Nachtwanderung. Ausgerüstet mit Taschenlampen und gesichert mit Warnwesten verließen alle den Zeltplatz um ein Stück am Inn entlag zu gehen und von dort zurück zum Zeltplatz. Richtig gruselig wurde es als "kopflose Wesen" und Geister hinter den Bäumen hervorsprangen.

Samstags war die Abnahme des Leistungsabzeichens beim Ortsverband (OV) Mühldorf. Auch von unserer Jugend machten zwei Junghelfer mit. Alle anderen blieben am Zeltplatz und als das Freibad öffnete, war es ganz in blauer Hand!

Mittagessen, wieder Freibad oder einfach nur faulenzen, so wurde der Abend erwartet. Denn es hatten sich Ehrengäste angemeldet. Viele Ortsbeauftragte und aktive Helfer kamen zum Abschlußabend. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer wurden die Pokale und Urkunden von den Wettbewerben ausgehändigt. Auch die Gruppe Traunstein 1 hatte sich sehr gut geschlagen und belegte beim Hufeisenturnier den 2. Platz. Dafür gabs großen Jubel, einen Pokal und eine Urkunde. Die Teilnehmer des Leistungsabzeichens hatten ihr Können bewiesen und so erhielten alle 20 Junghelfer ihr Abzeichen! Herzlichen Glückwunsch!!!

Die Techniker des OV Landshut bauten unterdessen eine große Leinwand auf und alle fieberten dem Fußballspiel Deutschland - Ghana entgegen.

Ganz so wie es sich die Fans gewünscht hatten, verlief es zwar nicht, aber mit einem 2 : 2 konnten alle leben!

Irgendwann war dann Ruhe am Platz, denn am letzten Tag, am Sonntag mussten alle wieder heim und das bedeutete: Frühstücken,  Zelte ausräumen und abbauen, alles wieder auf die Fahrzeuge verladen, Sanitäranlagen putzen, Platz sauber verlassen , aber auch Abschied nehmen und auf daheim freuen.

Schön wars, danke nochmals an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir uns so wohl fühlten!!


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